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“Kauft Ihr Interessent oder guckt er nur ?”

Wenn er nur guckt, dann ist Ihr Werbetext kein Verkaufstext.

Dadurch steigt höchstenfalls Ihre Besucherrate und Ihr Ranking. Ihr Lager bleibt voll.

Fazit, Ihr Umsatz stagniert und Sie sitzen auf den Kosten.

Diese Werbetexte sind also nicht der richtige Weg.

Wie Sie ab sofort Ihre Lager leerfegen, erfahren Sie jetzt.

Weil es einen gravierenden Unterschied von “simplen Werbetexten” im Vergleich zu Verkaufstexten gibt.

Diese “anderen Werbetexte” sind Verkaufsgespräche in Schriftform. Und so wie jeder top ausgebildete Verkäufer sein Verkaufsgespräch nach bestimmten Kriterien führt, so ist jeder Verkaufstext nach bestimmten Kriterien aufgebaut.

Dafür gibt es Spezialisten. In den meisten Fällen existieren sie gar nicht - im übertragenen Sinn, weil unter ihren Werbetexten meist die Unterschrift von jemand anderem steht. In den seltensten Fällen die des Werbetexters selbst.

Diese Leute wollen keine Preise gewinnen oder Ihre Leser mit brillanter Dichtkunst unterhalten, sondern sie wollen möglichst viele Ihrer Produkte / Dienstleistungen erfolgreich verkaufen.

Das bedeutet für Sie, wenn Sie zum Beispiel im WWW Ihre Verkaufszahlen nach oben korrigieren möchten, die Reaktionsrate bei Ihren Mailings per Internet oder Druckerzeugnissen erhöhen wollen, dann entscheiden Sie sich für einen Werbetexter der Verkaufstexte schreibt.

 

So finden Sie Ihren Verkaufstexter

Natürlich wissen Sie im Vorfeld meist nicht, wer zu den Verkaufstextern gehört.

In der Praxis ist es oft so, dass “nicht aufgeklärte” Unternehmer Texter, Werbetexter, Longcopy-Texter,Copy-Writer, Direkt-Mailing-Texter in den Topf “Werbetexter” werfen. Dann kommt noch hinzu, dass diese Begriffe nicht geschützt sind.

Dann gibt Werbetexter, sogenannte Wortakrobaten oder selbsternannte Künstler, die Sie mit schön klingenden blumigen Buchstabengerüsten, theoretischen Denkmustern und sonstigem Blabla überzeugen wollen.

Tipp: Wenn Sie einen Werbetexter suchen, fragen Sie nicht nach Werbetexten, sondern explizit nach Verkaufstexten. Lassen Sie sich mindestens 5 Verkaufstexte zeigen und er soll Ihnen die Reaktionszahlen und die Wandlung nennen. Dann fragen Sie noch nach Splittests. Wenn er Ihre Bedingungen nicht erfüllt, lassen Sie besser die Finger weg. Dabei ist es völlig egal, wie lange er im Geschäft ist und wieviel Kreativ-Preise im Regal stehen. Davon können Sie sich als Kunde nichts kaufen.

Echte Verkaufstexter gibt es hier: www.profitexter.net . Allesamt durchtrainierte Profis mit Referenzen und Textproben.

Diese Leute werden meist nur unter der Hand weiter empfohlen.

Weil sie...

  • konzeptionell vorgehen.
  • in die Köpfe Ihrer Zielgruppe hinein kriechen.
  • die grössten Wünsche und tiefsten Ängste analysieren.
  • Ihr Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Mitbewerbern eindeutig heraus modellieren.
  • Behauptungen mit Studien, Expertenmeinungen, Kundenberichten... beweisen.
  • über die Eigenschaften Ihres Produktes zu den Vorteilen übergehen.
  • dem Kunden glasklar sagen, welche Vorteile er zu erwarten hat und dass er nicht morgen, übermorgen oder irgendwann bestellen soll, sondern jetzt sofort.

Das gilt selbstverständlich auch, wenn Sie Dienstleistungen anbieten.

Es gibt Auftraggeber, die diese Verkaufsgespräche in Textform als die Königsdisziplin des Verkaufs bezeichnen.

 

Was sind das für Typen die meist verdeckt arbeiten?

Was sind das nun für Menschen, die zwar existieren, aber nie so richtig greifbar sind, weil sie meist verdeckt (undercover) arbeiten?

John Forde, ein erfolgreicher Texterkollege aus den USA, beschreibt sehr schön die verschiedenen Werbetexter-Typen, was sie gemeinsam haben und was sie von der Masse unterscheidet. Deshalb wurde der folgende Text frei aus dem Amerikanischen übersetzt.

Am Sonntag nach dem AWAI Werbetexter Starter Seminar stoppte ich in der Lobby vom Delray Beach Marriot, um mit einem jungen Texter-Paar zu sprechen.

Wir unterhielten uns über eine Reihe von Themen. Gegen Ende der Unterhaltung, schauten sich beide an und drucksten etwas unruhig herum.

„So“, sagte die eine Person, „hier ist eine Frage, die uns sehr beschäftigt“.

„Uh oh“, dachte ich. Na denn.

„…uh… Ich bin mir nicht sicher, ob ich das packe“.

Ich wusste nicht, wie ich mich entscheiden sollte. Instinktiv begann ich, mir eine Ausrede zu Recht zu legen.

„Sind alle Texter...na Sie wissen schon...so, ‚nett’? Ich meine, wir lernten viele Texter kennen, die sehr aufgeschlossen waren“.

„Ach, das meinen Sie. Um ehrlich zu sein, mir sind auch solche Gemeinsamkeiten aufgefallen: Die meisten Werbetexter, die ich kenne, scheinen besonders höflich zu sein und aussergewöhnlich unbekümmert durch das Leben zu gehen“.

„Wieso ist das so?“

„Bestimmt gibt es einige Ausnahmen. Allerdings, wenn es privat wird, legen wir alle für eine kurze Zeit unsere Coolness ab.

Dennoch ist es wahr. Die besten Texter, gehen ziemlich spendabel mit Ihrer Zeit um und geben gerne Tipps.

Unterhalten sie sich mit einer Person, so werden sie sich üblicherweise daran erinnern, worüber sie sich unterhalten haben.

Begegnen sie jemandem, sind sie glücklich, ihr oder ihm die Hand zu geben. In Restaurants, sind sie niemals unhöflich zu einem Kellner. Und ich kenne keinen einzigen unter denen, die jemals einen Hund treten würden.

„Lockt die Industrie diese Typen an oder produziert sie sie?“

„Ich kann das wirklich nicht sagen. Vielleicht ist das eine typische Henne und Ei Situation.

Ich denke, wer über die eben beschriebenen Qualitäten verfügt, hat es leichter, als der gewöhnliche Texter und zwar deshalb, weil sie um effektive Verkaufstexte zu schreiben, ein tiefes Verständnis für das entwickeln müssen, was andere Menschen beschäftigt.

Sie müssen wissen, was sie wollen. Sie müssen wissen, was sie hören müssen um sie zum reagieren zu bewegen. Und um sie dorthin zu bekommen, müssen sie immer wieder stehen bleiben, loslassen und hinhören, worüber sie gerade sprechen.

Und das ist überhaupt das Geheimnis, wenn man den Sinn eines Dale Carnegie Buches verstanden hat, nämlich Kontakte mit Jedermann zu schmieden.

Aber, da gibt es natürlich auch eine dunkle Seite im Leben eines typischen Werbetexters. Und zwar nicht zuletzt in der direkten Reaktion (direct response). Alles was wir tun, ist messbar an jedem Penny. Entweder es läuft, oder es läuft nicht. Und jedermann bemerkt es auf die eine oder andere Art.

Wir werden engagiert, gefeuert und respektiert und das fast immer auf der Basis der Arbeitsleistung.

Das kann einen schon mehr als nur etwas selbstbewusst machen.

Manchmal sogar abwehrend und überheblich.

In einer Debatte können wir ferner mit unseren Ansprüchen recht dickköpfig sein, lediglich deshalb, weil wir viele Arbeitsstunden damit verbringen, Beweise zu sammeln, um unsere Behauptungen zu untermauern.

Was ist mir sonst noch an Werbetexter Typen aufgefallen?

Ich habe einmal einen hervorragenden Werbetexter getroffen, der kein gutes Gefühl für Humor hatte, vielleicht auch gerade deshalb, weil Humor sehr wenig eingesetzt wird und am allerwenigsten bei Direkt-Reaktions-Verkaufstexten.

Und man braucht auch nicht gerade eine Leidenschaft für Witze zu haben. „Es ist trocken“, sagt meine Frau.

Wir sind auch sehr aufmerksam.

Aber manchmal kann übermässige Aufmerksamkeit auch ein Fehler sein. Das ist so, weil wir ausgewählte Details aufnehmen können, sogar während grössere Trends und Ereignisse richtig an uns vorbei rauschen. Das ist einfach nur deswegen so, weil sie ausserhalb von dem existieren, worauf wir uns gerade konzentrieren.

Die meisten meiner Texterkollegen lesen viel. Einige lesen Geschichtsbücher, andere lesen Bestseller, viele andere saugen alles wie ein Schwamm auf aus Fachzeitschriften, News Clips, Blogs und populären Zeitschriften.

Wir mögen Filme und Musik.

In der Tat, unsere Allgemeinbildung ist besser als die von vielen anderen, weil es schon immer ein besonderer Weg war, explizit die Informationen aufzunehmen, worüber unsere Zielmärkte reden.

Seltsamerweise sehen viele der Texter, die ich gesprochen habe, kein Fernsehen, auch wenn das im Gegensatz zu dem steht was ich gerade gesagt habe“.

„Wieso?“

„Nochmals, ich kann es nicht sicher sagen. Aber ich vermute. TV kostet Zeit und gibt im Gegenzug sehr wenig zurück. Auch macht es süchtig.

Und da gibt es noch mehr über Texter zu sagen.

Wie viele andere Texter auch, können wir ein wenig besessen sein oder leicht zwanghafte Persönlichkeitszüge aufweisen.

Das sind nicht notwendigerweise die üblichen Zwänge.

Zum Beispiel sind viele Texter, Sammler. Von allem.

Von Wortspielen und trivialem.... bis hin zu Schlössern und teuren Autos.

Für mich gab es eine Zeit, da konnte ich mir nicht helfen und kaufte billige gebrauchte Gitarren. Bis ich einige besonders schöne erwarb.

Etwas anderes… ich weiss nicht wieso, aber 8 von 10 Textern die ich kenne, scheinen ein Instrument zu spielen. Und sehr oft, ist dieses Instrument eine Gitarre.


Sehen Sie, nicht alle von uns sind gut.

Aber wenigstens schätzen wir die Musik. Ich weiss nicht wie oft ich bis nachts 2 Uhr durchgehalten und meinen Weg durch Dylan und Stones Alben gebahnt habe mit weiteren Texterkollegen.

Texter sind schon ein eigenartiger Haufen.

Ganz nebenbei denke ich, wir neigen dazu, besonders wissbegierig zu sein. Über alles. Auch über Dinge, über die wir nie schreiben würden.

David Ogilvy sagte einmal,...

...dass Neugier die Schlüsseleigenschaft ist, die er suche, wenn er einen Texter einstellt. Seien Sie gewarnt, wenn Sie es nicht mögen, Fragen zu stellen, dann ist das nichts für Sie.

Wir sind Geschichtenerzähler.

Beim Schreiben oder in der Konversation lieben es Texter, die Erzählform vorzuziehen.

Manchmal, öfter als unsere Hörer vertragen können.

Das Gleiche gilt für Analogien.

Wir machen - oder ich sollte sagen prüfen - viel von denen.

Die Analogie liegt dicht am Kern von Kreativität.

Eine gute Analogie kann eine komplexe Idee einfach machen. Eine ungewöhnliche Idee kann einem das Gefühl vermitteln, mit einem alten Freund zu sprechen.

Das heisst nicht, dass wir immer die richtige Analogie hinbekommen.

Aber Sie können wetten, dass wenn es nicht hinhaut, werden wir es wieder versuchen.

Dann kenne ich einige, die sind Doodler (Menschen, die Muster auf Papier kritzeln.) oder Künstler. Auch das gehört dazu. Das ist keine universelle Eigenschaft in dieser Industrie. Aber der Vollzähligkeit wegen wert, erwähnt zu werden.

Ich glaube, das ist deshalb so, weil texten eine besonders starke Mischung sowohl von der linken als auch von der rechten Gehirnhälfte erfordert.

Während des Recherchierens konzentriert sich alles auf Kalkulation.

Aber dann müssen Sie zu der anderen Seite springen, dort wo Ihre Leidenschaft für den Rhythmus Ihres Texterhandwerks wohnt.

Nicht jeder kann beides.

Texter können extrovertiert sein, aber die meisten meiner Kollegen sind es nicht.

Auf der anderen Seite scheuen wir selten vor einer Debatte zurück, wir haben sehr tiefe Ansichten, sogar von den wenigen Dingen, über die wir nicht viel wissen.

Die Liste könnte fortgesetzt werden.
Es gibt eine Menge über dieses Gewerbe zu erzählen.

Aber die besten Verfahren und Werkzeuge sind nichts wert, ausser wenn Sie bei dieser Karriere den richtigen Antrieb haben, ganz weit nach vorne zu kommen.

Ich würde Sie betrügen, wenn ich Ihnen etwas anderes erzählte.

Aber lassen Sie mich sagen, dass Sie überhaupt nicht wie die Personen sind, die ich eben beschrieben habe, denn Sie wollen Ihr Fundament in diesem Beruf finden? Keine Sorge. Es ist wie sonst überall, die Möglichkeiten sind immer die, einfach Ihr Ding zu machen und den Markt entscheiden zu lassen“.

Tja, lieber Leser, ich hoffe, Sie können sich nun ein ungefähres Bild über die Textergilde machen.

 

5 Argumente wie Sie Ihre Unternehmensziele erreichen

Diese Verkaufstexte-Schreiber haben nur ein Ziel vor Augen, Ihnen die besten Werbetexte zu liefern, die Sie jemals hatten, damit Sie Ihre Unternehmensziele erreichen.

5 Argumente wie Sie Ihre Unternehmensziele erreichen:

  • Die Kolleginnen und Kollegen sind erfolgreich im Markt tätig. Nach den Vorbildern der amerikanischen Top - Grössen sind sie ausnahmslos in der Lage, hervorragende 4-, 8-, 16seitige Print- und Stand-Alone-Mailings, Magalogs, Newsletter, suchmaschinenoptimierte Texte, Landingpages und, und, und zu entwickeln.
  • Sie wissen es und der Markt beweist es: Lange Texte verkaufen besser, als kurze, weil es Gespräche von Mensch zu Mensch sind - mit den entsprechenden Emotionen. Etwa so, als ob sich zwei gute Freunde unterhalten. Mit nur: “Hallo, hier ist ein einseitiges Anschreiben mit vierfarbigen Hochglanzprospekt. Da steht drin, wie gut meine Angebote sind. Wenn Dich was interessiert, melde Dich. Tschüss.”, glauben Sie, dass sich der Gesprächspartner ernst genommen fühlt und kauft?
  • Sie bringen mit guten Headlines Ihre Kunden dazu, neugierig die SAMs (Stand-Alone-Mailings. Das sind E-Mails mit dem Ziel, zu verkaufen) und Newsletter zu öffnen, satt weg zu klicken.
  • Sie bauen gekonnt einen Spannungsbogen auf, der den Leser vom Anfang bis zum Ende in den Text hineinzieht und Sie beherrschen die Geheimnisse erfolgreicher Werbetexte aus dem Effeff, damit sie Ihnen die gewünschten Ergebnisse bringen.
  • Die Texterinnen und Texter des Profitexter - Netzwerks stellen Ihnen gezielte Fragen. Nicht um sie auszuhorchen, sondern um mit Ihnen gemeinsam ein faires und an Ihre Bedürfnisse angepasstes Angebot zu erstellen und um exakt den Nerv Ihrer Zielgruppe zu treffen, genau da, wo normale Werbung versagt.

Und es ist auch längst kein Geheimnis mehr, dass erfolgreiche Unternehmer seit jeher gezielt auf Qualität setzen, weil das unterm Strich langfristig die beste Lösung ist. Auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten, wie sie geraden anstehen.

Wichtig: Ein Werbetext ist zu circa 30% bis 35% am Erfolg einer Mailing-Aktion beteiligt. Die restlichen Prozente liegen beim Adressmaterial und dem Aussendezeitpunkt.

 

Verwenden Sie stets nur bestes Adressmaterial und wählen den richtigen Aussende-Zeitpunkt, weil...

...ein perfektes Mailing mit schlechten oder willkürlich zusammen getragenen Adressen, Geld zum Fenster hinaus geworfen ist. Und auch dann, wenn Sie den falschen Zeitpunkt der Aussendung wählen. Diese Kardinalfehler werden immer wieder begangen.

Verfügen Sie bereits über einen eigenen Kundenstamm und Adressdaten, ist das natürlich phantastisch.

Möchten Sie allerdings weiter expandieren und neue Kunden hinzugewinnen, dann sollten Sie unbedingt die folgenden Punkte beachten.

 

Optimale Ergebnisse erzielen Sie so

Punkt 1: Mit einem auf Ihre Zielgruppe fixierten und professionell geschriebenen Verkaufstext. Haben Sie hierzu Fragen, schicken Sie einfach eine Nachricht.

Punkt 2: Mit hervorragend gepflegten Adressbeständen inklusive den aktuellen Ansprechpartnern.

Punkt 3: Mit dem richtigen Aussendezeitpunkt.

Und noch etwas: Haben Sie ein “schwieriges Produkt” und Sie möchten rechtlich auf der sicheren Seite stehen, dann wird Ihnen Dr. Omsels gerne weiter helfen. Er ist Fachanwalt für Urheberrecht, Wettbewerbsrecht, Geschmacksmusterrecht, Patent- und Gebrauchsmusterrecht, Markenrecht, Multimediarecht/IT-Recht und Partner der Anwaltssozietät Hertin aus Berlin.

 

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Schauen Sie sich in aller Ruhe auf den Seiten um.

Stöbern Sie nach Herzenslust im sehr ausführlichen Direkt-Marketing-Glossar. Über 200 Begriffe werden leicht verständlich erklärt. Unter anderen auch die oben erwähnten Fachausdrücke Print-Mailing, Magalog, Stand-Alone-Mailing, Landingpage.

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Bis bald

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Bernfried Opala

Verkaufs-Werbetexter für messbare Ergebnisse

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PS 1: Sie finden die Texter des Profitexter.net auch auf der Expo-Ip in Halle 6.

PS 2: Danke John für die immer hilfreichen Tipps und dass ich den Artikel veröffentlichen durfte:

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